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  • AutorenbildClaudia-Patricia Stepczynski

Fellwechsel beim Hund: So unterstützen Sie Ihr Haustier auf natürliche Weise

Er findet im Frühjahr und im Herbst statt. Der Fellwechsel bei unseren Haustieren. Bis auf wenige Ausnahmen besitzen alle Hunde ein Fell, das den gesamten Körper bedeckt. So wie wir Menschen regelmäßig unsere Kleidung wechseln, so steht auch bei den meisten Hunden ein Fellwechsel an.

In der Regel tritt der Fellwechsel beim Tier zweimal im Jahr auf. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, dem Vierbeiner  viel Aufmerksamkeit schenken. Denn für die allermeisten Tiere ist das wechselnde Fell mit viel Anstrengung verbunden.  Unter anderem durch Beimischen vom  Tiermoor ins Futter, wird der Stoffwechsel der Tiere positiv beeinflusst und deren Immunsystem gestärkt.

Fellwechsel Hund, Naturmoor, Sonnenmoor
 

Das Fell der Hunde – ein Spiegel der Gesundheit


Bis auf den Nase und Pfoten ist der gesamte Körper eines Tieres mit Fell bedeckt. Die Wurzeln der Haare liegen dabei unter der Haut und Talgdrüsen versorgen jedes einzelne davon mit ausreichend Fetten und Mineralstoffen.

Der Talg schützt den Vierbeiner vor starker Nässe, was besonders bei Hunderassen wie dem Labrador ausgeprägt ist. Gesundes Haar der Tiere erkennt man durch ein glänzendes und geschmeidiges Fell. Die Fellhaare sind also ein Spiegel der Gesundheit des Tieres und zeigen,  ob das Haustier physisch oder psychisch stabil ist.

Wann und warum wechselt der Hund das Fell?


Hunde wechseln ihr Fell zu bestimmten Jahreszeiten, hauptsächlich im Frühjahr und Herbst. Dieser Prozess wird als "Fellwechsel" bezeichnet und ist ein natürlicher Vorgang, der eng mit den Jahreszeiten und den Temperaturveränderungen verbunden ist. Aber warum genau passiert das und was sind die zugrunde liegenden Mechanismen?

Frühjahrsfellwechsel: Vorbereitung auf den Sommer

Im Frühjahr, wenn die Temperaturen steigen und das Wetter milder wird, beginnen Hunde ihr dichtes Winterfell abzuwerfen. Dieser Fellwechsel ist notwendig, um den Hund vor Überhitzung zu schützen und ihm ein leichteres, luftigeres Sommerfell zu ermöglichen. Während dieser Zeit verlieren Hunde eine erhebliche Menge an Haaren, da das dichte Winterfell nicht mehr benötigt wird. Der Frühjahrsfellwechsel kann mehrere Wochen dauern und erfordert oft zusätzliche Pflege durch den Hundebesitzer, wie regelmäßiges Bürsten, um lose Haare zu entfernen und Hautirritationen zu vermeiden.

Herbstfellwechsel: Vorbereitung auf den Winter

Im Herbst findet erneut ein Fellwechsel statt, wenn die Temperaturen sinken und das Wetter kälter wird. Allerdings ist dieser Prozess etwas anders als im Frühjahr. Während des Herbstfellwechsels wird das Sommerfell durch ein dickeres, isolierenderes Winterfell ersetzt. Dabei bildet sich meist eine dichtere Unterwolle, die den Hund vor Nässe und Kälte schützt. Die Unterwolle ist besonders wichtig, da sie eine isolierende Schicht bildet, die den Hund warm hält. Dieser Prozess kann ebenfalls mehrere Wochen dauern und führt dazu, dass Hunde wieder Haare verlieren, allerdings oft in geringerem Maße als im Frühjahr.

Einfluss von Rasse und Umgebung

Der Fellwechsel variiert auch je nach Hunderasse und der Umgebung, in der der Hund lebt. Hunderassen mit dickerem Fell, wie Alaskan Malamutes oder Siberian Huskies, erleben intensivere Fellwechselperioden im Vergleich zu Hunden mit kürzerem Fell. Auch Hunde, die überwiegend im Freien leben, passen ihren Fellwechsel stärker an die natürlichen Temperaturveränderungen an als Hunde, die hauptsächlich drinnen leben. In beheizten Häusern können Hunde einen weniger ausgeprägten Fellwechsel haben, da die Temperaturunterschiede weniger extrem sind.

Gesundheitliche Aspekte des Fellwechsels

Ein regelmäßiger Fellwechsel ist ein Zeichen für die Gesundheit eines Hundes. Sollte der Fellwechsel ausbleiben oder unregelmäßig sein, kann dies auf gesundheitliche Probleme hinweisen. Faktoren wie Ernährung, Hormonhaushalt und allgemeine Gesundheit können den Fellwechsel beeinflussen. Hunde, die nicht ausreichend Nährstoffe erhalten oder unter gesundheitlichen Problemen leiden, können einen gestörten Fellwechsel haben, was sich in stumpfem Fell, Haarausfall oder Hautproblemen äußern kann.


Den Hund im Fellwechsel unterstützen


Das erklärt Ihnen Tierarzt  Dr. med.vet Brandstätter in unserem kurzweiligen Interview.

Folgende Fragen beantwortet der langjährige Tierarzt:


  • Warum wechselt ein Hund oder eine Katze das Fell?

  • Wann Beginnt der Fellwechsel und wie lange dauert er?

  • Wie können Tiere beim Fellwechsel natürlich unterstützt werden?

  • Wann und wie lange kann das Tiermoor beim Fellwechsel gegeben werden?

  • Welche Menge vom SonnenMoor Tiermoor kann ich meinem Tier geben?

  • Wie unterstützt SonnenMoor Tiermoor das Tier?

  • Wie wird das Fell während des Fellwechsels gepflegt?

  • Wie lang kann das Naturmoor für Tiere gefüttert werden?



Dr. Brandstätter achtet bei seinen Behandlungen immer darauf, als erstes die Natur um Rat zu Fragen. Anstelle von Medikamenten und chemischen Substanzen, setzt der Tierarzt auf naturbelassene Rohstoffe.

Aus diesem Grund kommt bei seinen vierbeinigen Patienten das Naturmoor für Hunde und Katzen mit seinen einzigartigen Huminsäuren zum Einsatz.


Weitere Informationen zum Tiermoor für Hunde und Katzen finden Sie in unserem Natuvisan Onlineshop. Unsere Produktempfehlung von SonnenMoor ist in den Größen 0,5 l und 1 l erhältlich.





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